Hilfsnavigation
Volltextsuche
Die Glaskuppel des Reichstagsgebäudes
© P. Kirchhoff / pixelio.de 
Seiteninhalt

Wahlstatistik

Die repräsentative Wahlstatistik ermittelt in ausgewählten Wahlbezirken Angaben über die Geschlechts- und Altersgliederung der Wahlberechtigten und Wähler unter Berücksichtigung ihrer Stimmabgabe für die einzelnen Wahlvorschläge (Wahlstatistikgesetz). Sie dient dem Informationsbedarf in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, weil sie Aufschluss über das Wahlverhalten, d.h. die Wahlbeteiligung und die Stimmabgabe verschiedener Bevölkerungsgruppen gibt.

Flyer zur Wahlstatistik

Welche Wahlbezirke wurden ausgewählt?

Im Wahlkreis 25 Unterems wurden folgende Wahlbezirke für die Wahlstatistik ausgewählt:

  • Samtgemeinde Dörpen:
    Wahlbezirk Nr. 3 - Gaststätte Stricker
  • Stadt Haren (Ems):
    Wahlbezirk Nr. 7 - Clemensschule Wesuwe,
    Wahlbezirk Nr. 20 - Marienschule Altenberge/Erika,
    Wahlbezirk Nr. 25 - Gaststätte Düthmann
  • Samtgemeinde Hesel:
    Wahlbezirk Nr. 401 - Holtland
  • Gemeinde Jemgum:
    Wahlbezirk 106 - Jemgum
  • Stadt Leer (Ostfriesland):
    Wahlbezirk Nr. 26 - Freie Christengemeinde Leer,
    Wahlbezirk Nr. 31 - Ev.-ref. Kirche Nüttermoor im Gemeindehaus
  • Gemeinde Moormerland:
    Wahlbezirk Nr. 106 - Neermoor-Dorf
  • Stadt Papenburg:
    Wahlbezirk Nr. 8 - Dieckhausschule
  • Gemeinde Uplengen:
    Wahlbezirk Nr. 12 - Nordgeorgsfehn,
    Wahlbezirk Nr. 15 - Remels-Ost
  • Samtgemeinde Werlte:
    Wahlbezirk Nr. 3 - Grundschule Werlte

Ebenso sind die Briefwahlbezirke B16 - Gemeinde Moormerland und B39 - Stadt Haren für die Wahlstatistik ausgewählt.

Wie sehen die Stimmzettel für die Statistik aus?

Die Stimmzettel für die repräsentative Wahlstatistik haben in der linken oberen Ecke einen Unterscheidungsaufdruck.
Es wird sowohl zwischen männlich, divers oder ohne Angabe im Geburtenregister und weiblich, als auch zwischen sechs verschiedenen Altersgruppen unterschieden.

Wie wird das Wahlgeheimnis gewahrt?

Die Verletzung des Wahlgeheimnisses ist ausgeschlossen.

Die Erhebung erfolgt in anonymer Form und ist ausschließlich für statistische Zwecke vorgesehen. Im Übrigen müssen die Sonderauszählungen über die Stimmabgabe nach Alter und Geschlecht zeitlich und örtlich von der Feststellung der eigentlichen amtlichen Wahlergebnisse getrennt und nicht im Wahllokal vorgenommen werden. Eine Zusammenführung von Wählerverzeichnissen und gekennzeichneten Stimmzetteln erfolgt nicht.

Zudem müssen die ausgewählten Urnenwahlbezirke mindestens 400 Wahlberechtigte und die ausgewählten Briefwahlbezirke mindestens 400 Wähler haben, damit keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen gezogen werden können.


Unterrichtung der Wahlberechtigten:

In den oben genannten Wahlbezirken werden für wahlstatistische Auszählungen Stimmzettel, auf denen Geschlecht und Geburtsjahr in sechs Gruppen vermerkt sind, verwendet.

Das Verfahren ist in dem Gesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Wahlstatistikgesetz –WStatG) von 21. Mai 1999 (BGBl. I S. 1023), geändert durch Artikel 1a des Gesetzes vom 27. April 2013 (BGBl. I S. 962), geregelt und zugelassen.

Bei der Verwendung dieser Stimmzettel ist eine Verletzung des Wahlgeheimnisses ausgeschlossen.